„Ich habe lange nicht gewusst, dass Atmen so viel verändern kann. Seit ich morgens zehn Minuten bewusst atme, fühle ich mich ruhiger – und mein Arzt hat festgestellt, dass meine Werte stabiler geworden sind."
— Brigitte H., 58 Jahre
Einfache, alltagstaugliche Wege, um Anspannung zu lösen, Körper und Geist zu beruhigen und dadurch dauerhaft besser für Ihre Gesundheit zu sorgen.
Jetzt informieren
Wenn wir unter Druck geraten, schüttet der Körper Stresshormone aus. Diese verengen kurzfristig die Blutgefäße und erhöhen den Herzschlag – was bei dauerhafter Belastung das Herz-Kreislauf-System merklich beansprucht.
Das Gute daran: Wer regelmäßig Entspannungsmomente in den Alltag einbaut, kann diesen Kreislauf unterbrechen. Selbst kleine Veränderungen in der Tagesroutine – ein ruhiger Spaziergang, bewusstes Atmen, ein fester Schlafrhythmus – zeigen oft schon nach kurzer Zeit Wirkung.
Auf dieser Seite erfahren Sie, welche Methoden sich im Umgang mit Stress und erhöhtem Blutdruck bewährt haben – verständlich erklärt, ohne Fachsprache.
Bevor Sie Ihren Blutdruck messen, setzen Sie sich fünf Minuten ruhig hin und atmen Sie bewusst ein und aus. Schon diese kurze Pause senkt nachweislich den Stressspiegel im Blut und sorgt für genauere Messwerte.
Nutzen Sie diesen Moment auch als Signal für Ihren Körper: Jetzt ist Zeit zum Entspannen. Wer das täglich übt, trainiert die Fähigkeit, schneller in einen ruhigeren Zustand zu wechseln.
Langsam durch die Nase einatmen, kurz anhalten und ruhig ausatmen – das senkt den Puls spürbar. Schon fünf Minuten täglich können den Körper in einen erholsamen Zustand versetzen und das Nervensystem beruhigen.
Ein täglicher Spaziergang von 20 bis 30 Minuten wirkt sich positiv auf Herzschlag und Wohlbefinden aus. Schwimmen oder Radfahren in ruhigem Tempo helfen dem Körper, überschüssige Anspannung abzubauen.
Durch gezieltes Anspannen und Loslassen einzelner Muskelgruppen lernt der Körper, Verspannungen schneller wahrzunehmen und zu lösen. Diese Technik lässt sich einfach erlernen und auch im Büro anwenden.
Sieben bis acht Stunden erholsamer Schlaf helfen dem Körper, sich zu regenerieren. Feste Zubettgehzeiten und ein ruhiges Schlafzimmer unterstützen die natürliche Erholung und halten den Blutdruck stabiler.
Weniger Salz im Essen – maximal fünf Gramm täglich – und ein maßvoller Umgang mit Koffein entlasten das Herz-Kreislauf-System spürbar. Viel Gemüse, Hülsenfrüchte und kaliumreiche Lebensmittel sind gute Begleiter.
Entspannung ist keine Schwäche – sie ist eine wichtige Fähigkeit. Wer bewusst Momente der Stille in seinen Tag einplant, gibt dem Körper die Chance, sich von alltäglichen Belastungen zu erholen und neue Kraft zu schöpfen.
Massage und Wärmebehandlungen zum Beispiel können angespannte Muskeln lockern und die Durchblutung fördern. Auch ein ruhiges Bad am Abend oder ein kurzer Spaziergang in der Natur helfen vielen Menschen, den Tag abzuschließen und besser einzuschlafen.
Wichtig ist, dass Entspannung kein einmaliges Ereignis bleibt, sondern zur Gewohnheit wird. Kleine, regelmäßige Auszeiten wirken langfristig stärker als seltene, intensive Maßnahmen.
Stress ist eine natürliche Reaktion, die uns kurzfristig leistungsfähig macht. Doch wenn der Körper über Wochen und Monate unter Dauerstrom steht, beginnt er sich zu verändern. Die Blutgefäße stehen unter erhöhter Spannung, das Herz muss mehr arbeiten und das Risiko für Beschwerden steigt merklich an.
Regelmäßige Entspannung hilft dabei, den Spiegel an Stresshormonen zu senken. Das hat positive Auswirkungen nicht nur auf den Blutdruck, sondern auch auf Schlaf, Stimmung und allgemeine Belastbarkeit. Wer sich Zeit für sich selbst nimmt, investiert in seine Gesundheit.
Sprechen Sie mit einem Arzt oder einer Ärztin, wenn Sie unsicher sind, welche Methoden für Ihre persönliche Situation am besten geeignet sind. Manche Menschen profitieren von einer Kombination verschiedener Ansätze – entscheidend ist, dass diese dauerhaft in den Alltag passen.
„Ich habe lange nicht gewusst, dass Atmen so viel verändern kann. Seit ich morgens zehn Minuten bewusst atme, fühle ich mich ruhiger – und mein Arzt hat festgestellt, dass meine Werte stabiler geworden sind."
— Brigitte H., 58 Jahre
„Das Abendspazieren hat mir wirklich geholfen. Ich merke, dass ich viel ruhiger einschlafen kann und weniger Spannungsgefühle im Kopf habe. Meine Familie sagt, ich bin entspannter geworden."
— Klaus-Dieter M., 64 Jahre
„Die progressive Muskelentspannung klingt kompliziert, ist aber ganz einfach zu lernen. Ich mache das jetzt jeden Abend vor dem Schlafen und schlafe deutlich tiefer als früher."
— Ursula T., 51 Jahre
„Ich habe weniger Salz verwendet und mehr auf meine Flüssigkeitszufuhr geachtet. Zusammen mit kurzen Mittagspausen fühle ich mich nachmittags viel wacher und gelassener."
— Werner S., 47 Jahre
E-Mail: hello (at) tawodum.icu
Adresse: Schottengasse 4, 1010 Wien, Österreich
Telefon: +43 1 367 4952
Wir beantworten Ihre Fragen gerne und helfen Ihnen, den ersten Schritt zu einem entspannteren Alltag zu machen.
Ja, anhaltender Stress ist einer der Faktoren, der zu dauerhaft erhöhtem Blutdruck beitragen kann. Stresshormone verengen die Blutgefäße und erhöhen den Herzschlag. Wenn dieser Zustand über lange Zeit anhält, belastet das das Herz-Kreislauf-System. Regelmäßige Entspannung kann diesen Mechanismus gezielt unterbrechen.
Atemübungen sind ein guter Einstieg, weil sie keine Hilfsmittel erfordern und überall durchgeführt werden können. Einfach fünf Mal tief durch die Nase einatmen, kurz halten und langsam durch den Mund ausatmen – das reicht für den Beginn. Mit der Zeit kann man die Dauer verlängern oder andere Techniken ergänzen.
Manche Menschen bemerken schon nach einigen Tagen regelmäßiger Übung eine Verbesserung ihres allgemeinen Wohlbefindens. Messbare Veränderungen beim Blutdruck stellen sich oft nach einigen Wochen konsequenter Praxis ein. Entscheidend ist die Regelmäßigkeit, nicht die Intensität einzelner Einheiten.
Sanfte, moderate Bewegung ist in der Regel empfehlenswert und kann dabei helfen, den Blutdruck langfristig zu senken. Wichtig ist, auf Ihren Körper zu hören und bei starker Anstrengung oder Schwindel eine Pause einzulegen. Vor Beginn eines neuen Sportprogramms sollten Sie jedoch immer einen Arzt konsultieren.
Einige Kräutertees wie Baldrian, Passionsblume oder Zitronenmelisse gelten als mild beruhigend. Wissenschaftliche Belege dafür sind begrenzt, aber viele Menschen empfinden den Teegenuss selbst als wohltuendes Ritual, das hilft, zur Ruhe zu kommen. Bei bestehenden Erkrankungen oder Medikamenteneinnahme ist vorherige Rücksprache mit dem Arzt sinnvoll.